Der ultimative Drohnen Vergleich/Test

Was ist eine Drohne?

Unter dem Begriff Drohne versteht man sogenannte UAVs (Englisch für Unmanned Aerial Vehicle), das heißt es handelt sich um ein unbemanntes Fluggerät. Eine Drohne fliegt ohne Pilot an Board. Der Pilot, der die Drohne vom Boden aus steuert, verwendet zumeist ein Tablet oder Smartphone als Fernbedienung. Viele Drohnen sind mit einer Kamera ausgestattet, die es dem Piloten erlaubt, Aufnahmen aus der Vogelperspektive zu machen.

Der Zweck der Nutzung entscheidet den gesetzlichen Rahmen, in die eine Drohne fällt. Es gelten die Regelungen für Flugmodelle, wenn eine Drohne für Sport oder Freizeitgestaltung eingesetzt wird. Wird die Drohne für sonstige Zwecke oder gewerblicher Natur eingesetzt, gelten die Gesetze eines unbemannten Luftfahrtsystems. Der Begriff Multikopter bezieht sich auf die Anzahl der Propeller oder Motoren, über die eine Drohne verfügt.

Man unterscheidet dabei unter:

  • Tricopter (3 Motoren beziehungsweise Propeller)
  • Quadrocopter (4 Motoren beziehungsweise Propeller)
  • Hexacopter (6 Motoren beziehungsweise Propeller)
  • Octocopter (8 Motoren beziehungsweise Propeller)

Drohnen erfreuen sich steigender Beliebtheit und werden im privaten wie im professionellen Bereich für Video-Aufnahmen genutzt.

Drohnen Guide

Wie funktioniert eine Drohne?

Die Stromversorgung von Multikoptern erfolgt über leistungsfähige Akkus. Die Bewegungen der Drohne werden durch sogenannte Gyros (Drehratensensoren) gemessen. Da die Rotoren der Drohne nicht schwenkbar sind, wird die Richtung durch Wechsel der Drehzahl geändert.

Die Fernsteuerung am Boden kommuniziert mittels Funkkanälen mit der Drohne. Die Flightcontrol leitet die Informationen der Drohne weiter. Beim First Person View (kurz FPV) überträgt die Kamera, die an der Drohne befestigt ist, das Bild in Echtzeit auf das jeweilige Endgerät, sei es ein Tablet oder ein Smartphone. Heutzutage sind viele Arten von Sensoren in eine Drohne eingebaut, um Flüge zu erleichtern.

GPS zum Beispiel wird genutzt, um die Position zu Halten oder zum Abfliegen bestimmter Wegpunkte. Ein Komplettpaket beim Kauf eines Multikopters beinhaltet die Drohne selbst, eine Fernsteuerung, mindestens einen Akku sowie etwaiges Zubehör.

Bekannte Hersteller von Kamera-Drohnen sind etwa DJI, Parrot oder Yuneec. Wobei DJI mit der DJI Inspire 2 die beste Drohne am Markt anzubieten hat.

Welche Drohne macht wann Sinn? Welches Budget? Welcher Anwendungsfall? Was ist die beste Drohne für mich?

Grundsätzlich sollte man sich als Nutzer einer Drohne die Frage stellen, was man filmen will. Will man den Multikopter für gelegentliche Schnappschüsse und Video-Aufnahmen nutzen, will man Naturlandschaften filmen oder eher Gebäude oder ist man gar Angestellter einer Filmfirma und wird die Drohne Kamera regelmäßig für professionelle Aufnahmen genutzt.

Welches ist die beste Drohne für meine Ansprüche?

Manchmal reicht eine Mini Drohne mit Kamera und der reine Spaß am Fliegen, oft aber auch nicht.

Soll es eine Drohne mit GPS sein oder nicht?

Was ist die beste Drohne für mich?

Kann es auch eine Drohne für GoPro sein?

Aus diesen grundlegenden Entscheidungen ergeben sich erforderliche Kriterien bezüglich Kaufpreis, Akkulaufzeit, Foto- und Video-Qualität, maximaler Reichweite, Größe und Schnelligkeit der Drohne, Ladezeit des Akkus, und es ist die Frage zu klären, ob man Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi ist, um so die beste Drohne für sich selbst zu finden.

Drohnen unterteilt man grundsätzlich in Einsteiger-Modelle, Mittelklasse-Drohne und Profidrohnen. Günstige Einsteiger-Drohnen sind bis zu einem Budget von 200 Euro zu haben. Bei den verbauten Kameras lässt die Aufnahmequalität meist zu wünschen übrig. Primär ist der Spaß am Fliegen. Einsteiger-Modelle sind aber zumeist sehr wendig und oft mit Beleuchtung versehen, um auch im Dunkeln genutzt werden zu können. Ein weiterer Vorteil ist, dass kleine Multikopter meist sehr robust sind und nicht schwer zu reparieren sind. Großer Nachteil von günstigen Modellen: Sie sind sehr windempfindlich. Windböen bereiten kleinen Drohnen große Probleme und können zu Kollisionen mit Hindernissen oder zu Abstürzen führen. Zudem sind die Akkulaufzeiten bei Einsteiger-Drohnen nicht sehr lang, oft nur wenige Minuten.

Bei kleinen Drohnen mit integrierten Kameras der Mittelklasse werden die Bilder auf einer Speicherkarte abgelegt und lassen sich entweder direkt auf dem verbundenen Tablet beziehungsweise Smartphone ansehen oder später am PC. Multikopter für Fortgeschrittene nehmen Videos meistens in HD-Qualität auf, wobei die Auflösung gängiger Weise 720p ist bei 30 Bildern pro Sekunde. Preislich muss man bei solchen Drohnen mit zwischen 200 und 500 Euro für die Anschaffung rechnen. Gerade, wer Videos in Full-HD möchte und verlängerte Flugzeit muss höhere Anschaffungskosten miteinkalkulieren. Profi-Drohnen der Oberklasse bewegen sich preislich zwischen 800 und 2.000 Euro. Solche Drohnen verfügen über eine 4K-Video-Auflösung und oft über einen Gimbal für eine 3-Achsen-Bildstabilisierung. Die Flugzeiten und die Maximal-Geschwindigkeiten sind deutlich höher als bei Multikoptern der Mittelklasse. Die Steuerung funktioniert über Smartphone oder Tablet. Das Drohnen-Modell Karma des Kamera-Herstellers GoPro etwa wird über einen eigenen Controller im Gaming-Stil mit integriertem Touch-Display gesteuert.

Diese Drohne für GoPro ist gleichzeitig eine Drohne mit GPS. In der Oberliga der Drohnen sind zusätzliche Sensoren verbaut, um die Flugeigenschaften zu verbessern und professionelle Aufnahmen zu ermöglichen. Hauptanwendungsgebiet für die besten Drohnen sind Luftaufnahmen. Durch die Vogelperspektive lassen sich spektakuläre Aufnahmeergebnisse erzielen. So kann ein Hotelbetreiber zum Beispiel seinen potentiellen Kunden mit der besten Drohne für sich und seine Zwecke neue Blickwinkel auf seine Anlage bieten. Auch Fernsehanstalten nutzen vermehrt die Vorteile von Drohnen mit Kamera. Besonders in Imagefilmen erfreut sich der Einsatz von Drohnen sehr großer Beliebtheit – die Produktion des Werbefilmes wirkt dadurch gleich aufwendiger und teurer, wenn man die besten Drohnen zum Einsatz kommen lässt.

Darüber hinaus kann eine Drohne auch zu Inspektionszwecken gut genutzt werden. So setzt etwa ein großes Unternehmen wie die Deutsche Bahn zwecks Kostenerparnis Multikopter zur Wartung ihrer zahlreichen Brücken vermehrt ein. Ebenso überprüfen Energiekonzerne ihre Überlandleitungen und Strommasten mit Drohnen und können auf diese Weise ebenso Kosten sparen. Eingezäunte Anlagen, die sehr auf Sicherheit achten müssen, wie etwa Kraftwerke, setzen Drohnen zu Überwachungszwecken an ihren Grenzbefestigungen ein. Da man bei vielen Profi-Drohnen das an der Kamera eingesetzte Gerät oft leicht wechseln kann, eignen sich Multikopter auch für die Erstellung von Thermal- und Wärmebildern.

Ein stark wachsender Anwendungsbereich für die besten Drohnen ist das Feld der Vermessung. Sogenannten Geoinformationssysteme (abgekürzt GIS) kommen besonders dort zum Einsatz, wo Menschen wissen wollen, wie Ihre Umgebung beschaffen ist. Auch für Stadtplaner und Städtebauer bieten die besten Drohnen den Vorteil, dass sich mit ihrer Hilfe detaillierte 3D-Modelle erstellen lassen. Zudem kommen Multikopter für Messungen aller Art zum Einsatz. Der Vorteil einer Drohne liegt darin, dass man etwas von weit weg messen kann – die Strahlung in Fukushima zum Beispiel.

Welche Drohnen Hersteller

Welche Hersteller für Drohnen gibt es?

DJI
Der weltweit führende Hersteller von Drohnen ist das chinesische Technologieunternehmen DJI Innovations und dessen Modelle klare Sieger in unserem Drohnenvergleich. 60 bis 70 Prozent aller verkauften Amateur- wie Profi-Drohnen sind DJI Drohnen. Speziell unter Fotografen und Filmern sind die Multikopter von DJI sehr populär, da maximale Akkulaufzeiten von 30 Minuten erreicht werden können. Bekannte DJI Drohnen sind Inspire 2, Mavic 2, Mavic Air, Mavic Pro, Spark, Phantom 3 SE, Phantom 4 Advanced oder Phantom 4 Pro. DJI vertreibt nicht nur DJI Drohnen, sondern daneben auch eine reichhaltige Palette an Zubehör – wie das digitale DJI-FPV-System, die DJI Googles, Gimbal-Systeme, Antriebssyteme und Stabilisatoren. In unserem Drohnenvergleich liefert der Hersteller mit der DJI Drohne Inspire 2 auch gleich die beste Drohne 2019.

Parrot
Gleich nach DJI ist der französische Hersteller Parrot zu erwähnen. Zwar hat DJI in unserem Drohnenvergleich mit der DJI Inspire 2 die Nase vorn, aber Parrot überzeugt ebenfalls durch eine große Auswahl an Multikopter, sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene als auch Experten. Erfolgreiche Drohnen-Serien von Parrot sind Bebob 2 und Mambo. Parrot Bebob 2 Modelle sind Drohen der durchschnittlichen Preiskategorie. Sie verfügen bereits über eine integrierte HD Kamera.

Yuneec
Jährlich mehr als eine Million Modelle verkauft der ebenfalls in China angesiedelte Drohnen-Hersteller Yuneec und ist in direkter Konkurrenz zu DJI Drohnen zu sehen. Flaggschiff der Yuneec Reihen ist die Typhoon Serie. Dieses Modell ist für Fortgeschrittene und Profis ausgerichtet und zeichnet Videos in 4K Qualität bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Darüber hinaus kommt es mit zahlreichen nützlichen Features wie „Follow Me“-, „Watch Me“-Modus, „Dynamic Return Home“ und einer integrierten Liste von No-Fly-Zonen. Bei Nutzern von Yuneec auch sehr beliebt ist die Breeze Modellreihe.

Welche Eigenschaften sollt eine gute Drohne aufweisen?

Für die Eigenschaften einer guten Drohne sind mehrere Gesichtspunkte unter Betracht zu ziehen: Video- und Foto-Auflösung, Möglichkeit von Objektiv-Wechsel, Gimbal, Flugzeit, Hinderniserkennung, Größe und Kompaktheit der Drohne, Reichweite, Kosten für Zubehör und Kosten für Versicherung. Die Video-Auflösung einer guten Drohne Kamera sollte 4K sein.

Die Höhe der Megapixel ist in der Fotografie wichtig. In der Regel verfügen Drohnen über 12 Megapixel. Aber nicht allein die Pixel machen den Unterschied, sondern ebenso die Sensorgröße. Die Drohne Kamera der DJI Mavic 2 Pro verfügt über einen 1 Zoll Sensor und deren Pixel sind doppelt so groß wie die der Mavic Air, Pro und 2 Zoom.

Größer Sensoren verhalten sich besonders in Situation mit wenig Licht viel besser als kleinere Sensoren. Eine sehr beliebte Drohne unter Fotografen war die DJI Phantom 4 Pro mit ihrer 20 Megapixel Drohne Kamera und dem 1 Zoll Sensor. In ihre Fußstapfen tritt im Moment die DJI Mavic 2 Pro, die wesentlich kleiner und kompakter ist. Für Videoaufnahmen genauso wichtig wie die Sensorgröße, ist die Möglichkeit, das Objektiv der Drohne Kamera wechseln zu können. DJI produziert mit der Mavic 2 Zoom eine gute Drohne mit Zoomobjektiv.

Ein Gimbal ist eine externe Bild-Stabilisierung für die Kamera. Da eine Drohne nicht stets gerade fliegt und es zum Ruckeln kommen kann, ist ein Gimbal sehr hilfreich, da er mit seinen Bewegungen dem Ruckeln entgegenwirken kann. Eine gute Drohne verfügt über einen Drei- beziehungsweise Sechs-Achsen-Gimbal für eine optimale Bildstabilisierung. Ein wichtiger Aspekt bei einer Drohne, egal ob kleine Drohne oder große, ist die Länge der Flugzeit. Gute Drohnen können nach Herstellerangaben 30 Minuten und mehr fliegen. Gute Drohnen verfügen zu dies über eine Hinderniserkennung.

Damit will der jeweilige Hersteller ausschließen, dass die Drohne sich selbst, anderen Lebewesen oder anderen Objekten Schaden zufügt. Die ausgefeilte Sensorik der Hinderniserkennung hilft dabei. Die Größe ist ein weiterer, entscheidender Faktor bei der Anschaffung der richtigen Drohne. Gerade im Outdoor Bereich will man nicht viel Equipment mit sich mitschleppen, sondern mobil und flexibel sein. Dabei ist besonders die DJI Mavic Air zu erwähnen, die so klein ist, dass sie fast in die Hosentasche passt. Neben der Größe ist auch die Reichweite, einer DJI Drohne oder eines anderen Herstellers, ein wichtiges Entscheidungs-Kriterium für eine gute Drohne.

Während Drohnen mit kleiner Reichweite über WLAN kommunizieren, werden Drohnen mit großer Reichweite über Funk gesteuert. Der Unterschied liegt dabei in der Übertragungs-Sicherheit, die bei Funk wesentlich höher ist. Das ist sowohl beim Filmen wie auch beim Fotografieren entscheidend. Wie soll das ohne Livebild funktionieren? In solchen Situationen fährt man auf lange Sicht mit einer Funkverbindung besser. Die Drohne DJI Mavic Pro und beide DJI Mavic 2 der Mavic Drohnen sind mit einer verlässlichen Funkübertragung ausgestattet. Es sollten für das Zubehör zumindest zusätzliche Kosten für einen zweiten beziehungsweise dritten Akku, eine gute Tasche sowie einen Satz Propeller-Blätter einkalkuliert werden. Statt einer Tasche eignet sich auch ein Koffer; das ist reine Geschmackssache. Je länger die Flugzeit einer Drohne ist, desto größer und teurer sind die Akkus.

Bei diesem Thema ebenfalls zu empfehlen sind Akku-Taschen – diese sind feuerbeständig sowie explosionsgeschützt und sie schützen beim Laden, Transport und Lagern der Akkus. Bei den Kosten für die Versicherung für Drohnen ist mit einem Minimum von 35 Euro im Jahr zu rechnen. Eine Versicherung Drohne mit inkludierter Familien-Haftpflichtversicherung kostet ab circa 70 Euro pro Jahr. Der Preis für eine gute Versicherung Drohne beginnt bei etwa 70 Euro und geht dann dementsprechend aufwärts, je nachdem welche Zusatz-Features von der Drohne geboten werden.

Wo sollte ich meine Drohne kaufen?

Fast alle Drohnen habe die Eigenschaft gemeinsam, dass sie bei Markteinführung ziemlich teuer sind und danach der Preis fällt, da der Preiskampf am Drohnen-Markt sehr unerbittlich ist. Deswegen sollten Piloten von Multikoptern oder Drohnen für GoPro, ihr neues Fluggerät nicht gerade unmittelbar bei Markteinführung erwerben. Bevor man eine Drohne kauft, sollte man sich selbst ein paar grundlegende Fragen stellen:

  • Ist man Anfänger, Fortgeschrittener oder Experte – was ist demnach die beste Drohne für mich?
  • Will man die Drohne für Outdoor oder Indoor verwenden?
  • Möchte man nur zum Spaß fliegen oder soll die Drohne auch in der Lage sein, Bild- und Video-Aufnahmen zu produzieren?
  • Will man eine Drohne mit integrierter Kamera oder eine Drohne für GoPro – was ist die beste Drohne für mich?
  • Braucht man ein Gerät, dass First Person View ermöglicht? Also mit einer Live-Bildübertragung von der Drohne zum Boden?
  • Wieviel darf die beste Drohne für mich kosten?

Drohen lassen sich Elektrofachmärkten wie Mediamarkt, Saturn oder Conrad erwerben und zudem auch in vielen Fotofach-Geschäften sowie in ausgewählten Modellflieger-Läden. Darüber hinaus bietet das Internet eine riesige Auswahl an Drohnen zum Kauf an.

Drohnenliste – Drohnenvergleich – Beste Drohne 2019

Aktuelle Modelle und ihre Eigenschaften

DJI Inspire 2

Das neueste Flaggschiff innerhalb der DJI Drohnen ist der DJI Inspire 2, die beste Drohne im Drohnenvergleich überhaupt am Markt. Als Upgrade zur DJI Inspire 1 bietet der DJI Inspire 2 viele nützliche Features und neue Technologien, auf die man nicht mehr verzichten will. Der neue, duale Akku-Schacht sowie die zahlreichen neuen Anti-Kollisions-Sensoren erheben den Status des DJI Inspire 2 im direkten Drohnenvergleich zum sichersten Multikopter.

Der leistungsstarke Bildsensor der DJI Inspire 2 ist in der Lage, hochwertiges 5,2K Material bei 30 Bildern pro Sekunde zu produzieren. Nicht nur das macht sie zur besten Drohne in unserem Drohnenvergleich – selbstverständlich einer Drohne mit GPS. Der 1 Zoll große Bildsensor erlaubt Fotos von einer hohen Auflösung von 20 Megapixeln.

Für den Einsatz der DJI Inspire 2 in Höhen über 2.500 Metern, bietet der DJI den Einsatz von speziellen Höhen-Propellern an, um auch bei dünner Luft einen gute Flugleistung bieten zu können. Die DJI Inspire 2 hat sich zur besten Drohne für professionelle Videos entwickelt und findet oft Anwendung in Film und Fernsehen.

Mavic Air Drohne

DJI Mavic Air

Im direkten Drohnenvergleich etabliert sich die DJI Drohne mit einklappbaren Achsen, die DJI Mavic Air, ganz weit vorne. Diese DJI Drohne verfügt über eine ganz neuartige Hinderniserkennung, nicht nur an der Front, sondern auch am Heck bietet diese Mavic Drohne Sensoren.

Die Kombination aus 4K/12 Megapixel Kamera der Mavic Drohne verbaut in einer Größe, die kaum einer Handfläche entspricht, macht diese DJI Drohne zur perfekten Drohne für Reisen. Bei sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht die Flugzeit der DJI Drohne circa 21 Minuten bei 4 Kilometern Reichweite.

Diese Mavic Drohne verpackt im Drohnenvergleich beste Features und Funktionen in einem hochwertig kompakten und zugleich relativ günstigen Fluggerät.

DJI Mavic 2 Pro

Diese Mavic Drohne, das Drohnen DJI Mavic Pro Modell – eine Mini Drohne mit Kamera – bietet im Drohnenvergleich vieles, was sich Filmer und Fotografen so sehr wünschen: überaus lange Flugzeit, immens hohe Reichweite und eine hochwertige Hasselblad Kamera machen die Drohne DJI Mavic Pro zum Vergnügen für Anwender.

Zudem lässt sich diese Drohne DJI Mavic Pro aufgrund der faltbaren Achsen auf sehr kleine Maße zusammenklappen und somit ist die Mavic Drohne die beste Drohne, um sie auf Reisen zu transportieren. Die Drohne DJI Mavic Pro benötigt wesentlich weniger Platz als die Phantom-Modellserie. Die Drohne DJI Mavic Pro hat ein Startgewewicht von nur 740 Gramm – damit wiegt diese Drohne DJI Mavic Pro ungewöhnlich wenig für eine UHD-Drohne. Sie ist wahrlich eine Mini Drohne mit Kamera. Das Objektiv der Drohne DJI Mavic Pro beinhaltet einen verlustfreien, optischen Zoom für mehr kreativen Spielraum.

Die omnidirektionale Hinderniserkennung der Drohne DJI Mavic Pro ist bei dieser Profi DJI Drohne erstmals in alle Richtungen angebracht und garantiert einen sicheren Flug der Mavic Drohne. Das Fly-More-Set der Drohne DJI Mavic Pro beinhaltet Zusatz-Akkus für die Mavic Drohne, Tragetasche und eine erweiterte Ladetechnik, um ausgedehntere Flüge mit der Mavic Drohne zu ermöglichen. Im Drohnenvergleich ist die Drohne DJI Mavic Pro zwar eine Mini Drohne mit Kamera, aber preislich im oberen Segment von um die 1.500 Euro angesiedelt.

Mavic Pro 2 Drohne
DJI Mavic

DJI Spark

Die DJI Spark Drohne ist eine sehr kleine Drohne im Sortiment des chinesischen Herstellers. Besonderes Merkmal dieser DJI Drohne ist, dass sie sich die DJI Spark Drohne durch Gestensteuerung manövrieren lässt; das ist speziell im Fall von Selfies mit der DJI Spark Drohne ein äußerst hilfreiches Feature.

Für eine exaktere Navigation hat die DJI Spark Drohne nicht nur ein GPS-Modul verbaut, sondern zusätzlich das russische Navigationssystem GLONASS – ein Feature der DJI Spark Drohne, dass sich besonders unter freien Himmel als dankbar erweist.

Die DJI Spark Drohne richtet sich im Drohnenvergleich vor allem an Hobby-Flieger, da der Video-Modus auf 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde liegt und Fotos der DJI Spark Drohne nur im JPEG-Format abgespeichert werden können. Die DJI Spark Drohne befindet sich im Drohnenvergleich preislich in der Mittelklasse von Multikoptern am Markt.

DJI Phantom 4

Diese DJI Drohne wirkt im Gegensatz zu den Vorgänger-Modellen wesentlich robuster und hochwertiger. Die Phantom Drohne wurde im Vergleich zu ihren Vorgänger-Modellen stark überarbeitet und bietet ein wahres Feuerwerk an technischen Finessen.

Die Phantom Drohne verfügt über ein fix installiertes Gimbal-System für die Bildstabilisierung mit verbauter Kamera. Neu bei dieser Phantom Drohne sind die Push-and-Release Propeller, die sich einfacher und schneller montieren lassen.

Die Phantom Drohne gibt es als DJI Drohne in den Versionen Standard, Advanced oder Pro. Die Kamera der Advanced- und Pro-Version dieser DJI Drohne ist wesentlich ausgereifter als die der Standard-Version der Phantom Drohne.

Phantom 4 DJI Drohne

Parrot Anafi

Im Drohnenvergleich dürfen natürlich auch andere Hersteller als DJI nicht fehlen. Die Parrot Anafi wurde Ende 2018 am Markt eingeführt und ist eine leistungsstarke faltbare, kleine Drohne mit 4K Kamera – und darüber hinaus auch eine Drohne mit GPS.

Sie zeichnet sich durch 4 Kilometer Reichweite, 25 Minuten Flugzeit und lediglich 320 Gramm Startgewicht aus. Großes Plus ist die Kamera der kleinen Drohne Parrot Anafi: Die Auflösung von Videos beträgt 4K und Fotos werden mit 20 Megapixel in HDR-Qualität aufgezeichnet.

Weiterer Vorteil ist das starke Preis-Leistungs-Verhältnis der Parrot Anafi.

Yuneec Typhoon H

Dieser Hexacopter ist im direkten Drohnenvergleich natürlich keine kleine Drohne, aber beeindruckt durch eine 4K Video-Auflösung, Fotos mit 12 Megapixel und einen 3-Achsen-Gimbal.

Die gelungen verarbeitete Kamera der Drohne mit GPS lässt sich 360 Grad schwenken und ist für Panorama-Aufnahmen sehr gut geeignet. Die Yuneec Typhoon H reagiert sehr schnell auf Steuerbefehle und liegt äußerst stabil in der Luft.

Diese Drohne bietet die Eigenschaften eines Profi-Multikopters, einer Drohne mit GPS, zum Preis einer Einsteiger-Drohne.

Drohne

Drohne für GoPro

Die GoPro Action-Kamera ist klein, leicht, handlich und bei unzähligen Sportfilmern überaus beliebt. GoPro-Modelle besitzen aufgrund ihrer Eigenschaften von geringer Größe und niedrigem Gewicht sehr gute Voraussetzungen zum Einsatz bei Multikoptern beziehungsweise kleinen Drohnen und werden nach dem Einbau zur Drohne für GoPro.

Wer bereits eine besitzt, kann sie in gewissen Multikopter-Modellen verbauen. Eine passende Drohne für GoPro wäre die DJI Phantom 2 zum Beispiel. Ein weiterer Tipp für GoPro-Besitzer ist die Drohne für GoPro Yuneec Typhoon Q500. Diese Drohne für GoPro bietet über 20 Minuten Flugzeit und hohe Stabilität selbst bei windigen Verhältnissen.

Eine GoPro-Kamera lässt sich auch an der Holy Stone HS 700 Drohne für GoPro anbringen und bietet als Gesamtpaket eine kleine Drohne. Die Reichweite der HS 700 Drohne für GoPro beträgt stattliche 1000 Meter. Alles in allem eine gute Drohne für GoPro zu einem fairen Preis.

Die 3DR Solo eignet sich ebenfalls als Drohne für GoPro. Diese Drohne für GoPro ist mit Selfie-Modi und Return-Home-Funktion ausgestattet. Darüber hinaus ist diese Drohne für GoPro eine Drohne mit GPS.

Welche Drohne für Anfänger?

Der Kauf eines preisgünstigen Multikopters bietet den Vorteil, dass sich im Falle eines Totalschadens die Kosten noch in Grenzen halten. Anders als allgemein angenommen, lassen sich preiswerte, kleine Drohnen viel schwieriger Fliegen als teurere Modelle.

Also sind Mini Drohnen mit Kamera nicht unbedingt eine Drohne für Anfänger. Zudem bieten Drohnen für Anfänger nur wenige Sicherheits-Funktionen und nicht viel Unterstützung für den Anfänger. Eine geeignete Drohne für Anfänger, die dennoch über zahlreiche Sicherheitsfunktionen verfügt, ist die DJI Mavic 2 Pro – Gegenstück dazu als Drohne für Anfänger vom Hersteller Parrot wäre die Parrot Anafi.

Preislich liegen beide Einsteiger-Modelle bei circa 600 Euro. Ebenfalls für den Einstieg gut geeignet ist die DJI Spark Drohne. Besonders die Flugeigenschaften und die Wendigkeit der DJI Spark Drohne kommen dem Anfänger entgegen. Preislich gesehen liegt die DJI Spark Drohne bei circa 500 Euro.

Anfänger Drohne

Welche Profi Drohne ist die beste?

Der DJI Inspire 2 stellt sich in vielen Tests und unserem Drohnenvergleich als die beste Drohne 2019 heraus. Bei dieser besten Drohne 2019 kann man sich an den 6K Videos der Kamera erfreuen und das bei einem freien Schwenkbereich von 360 Grad.

Da die Achsen des DJI Inspire 2 nach dem Start nach oben fahren, bietet der unterste Teil der Drohne freie Sicht für die Kamera in alle Richtungen – ein wichtiges Kriterium in unserem Drohnenvergleich. Der DJI Inspire 2 kann Videos mit bis zu 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen.

Einzelfotos werden mit einer hohen Auflösung von 24 Megapixel geschossen. Darüber hinaus zeigt sich in unserem Drohnenvergleich, dass der DJI Inspire 2 einen intelligenten Workflow für 2 Personen gleichzeitig anbietet: einerseits der Pilot, der die Drohne fernsteuert und andererseits der Kameramann, der mittels separater Fernsteuerung die Kamera bedient.

Der DJI Inspire 2 kommt daher oft in Werbesports und Dokumentationen zum Einsatz. Der DJI Inspire 2 ist je nach Ausstattung für 3000 bis 6000 Euro zu haben und hat sich in unserem Drohnenvergleich als beste Drohne 2019 herauskristallisiert.

Welches Drohnenzubehör brauche ich?

Um das volle Potential einer Drohne nutzen zu können, braucht es das passende Zubehör. Weitere Akkus und zusätzliche Ladegeräte garantieren für ein Mehr an Flugzeit und kürzere Akkuladezeiten.

Für den richtigen Transport einer Drohne sorgt ein kleine Tasche beziehungsweise ein Rucksack oder ein passender Koffer. Zudem empfiehlt sich der Kauf von Ersatz-Propellern. Wer nicht alles einzeln kaufen will, dem sind die Fly-More-Sets zum Beispiel von DJI zu empfehlen.

Diese Zusatz-Kits, speziell für die Mavic Drohne, sind meistens günstiger, als sich alle Einzelkomponenten getrennt voneinander anzuschaffen.

Drohnenzubehör
Drohnenversicherung 2020

Wann benötige ich eine Drohnenversicherung?

Die Verischerung Drohne: Für den Betrieb eines Fluggerätes – darunter fallen auch Drohnen – ist eine Haftpflichtversicherung in Deutschland vorgeschrieben, egal ob die Drohne gewerblich oder privat genutzt wird – eine Versicherung Drohne wird dann nötig.

Von der privaten Haftpflichtversicherung wird das in der Regel nicht abgedeckt. Es braucht eine Versicherung Drohne. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für Modellflieger beziehungsweise Multikopter-Piloten – also einer Versicherung Drohne – ist somit notwendig.

Die günstigste Versicherung Drohne kostet circa 70 Euro im Jahr.

Wann brauche ich eine Genehmigung für einen Drohnenflug?

Drohnen ab einem Startgewicht von 250 Gramm unterliegen der Kennzeichnungspflicht und müssen mit der kompletten Adresse des Besitzers gekennzeichnet sein. Für Drohnen über 2 Kilogramm ist ein Mindestalter von 16 Jahren vorgeschrieben und zusätzlich ein Drohnen-Führerschein Pflicht.

Durch die neue Drohne-Verordnung ist die maximale Flughöhe von Multikoptern auf 100 Meter über den Boden beschränkt.
Zudem ist Folgendes beim Fliegen von Drohnen verboten:

  • Das Fliegen außerhalb der Sichtweite
  • Das Fliegen über Wohnsiedlungen und Wohngrundstücken
  • Das Fliegen in Naturschutzgebieten
  • Das Fliegen in der Nähe (1,5 Kilometer Radius) von Flugplätzen
  • Das Fliegen in Kontrollzonen, wenn eine Höhe von 50 Metern überschritten wird
  • Das Fliegen bei Nacht ist nur mit einer Ausnahme-Genehmigung möglich
  • Das Fliegen einer Drohne mit einem Startgewicht von mehr als 5 Kilogramm ohne Ausnahme-Genehmigung

Ab einem Startgewicht der Drohne von 2 Kilogramm ist ein Flugkunde-Nachweis – der sogenannte Drohnen-Führerschein – nötig. Das betrifft zum Beispiel die DJI Inspire 2 Modell-Reihe.

Color Grading für Drohne

Brauche ich eine Nachbearbeitung und Colorgrading für Drohnenvideos?

Die Rohaufnahmen von Drohnen sind zumeist von hoher Qualität und erzeugen ansprechende Luftaufnahmen. Wer aber seine Aufnahmen nicht als Einzelvideo, sondern zusätzlich als bereicherndes Material in längeren Filmen oder Werbespots einsetzen will, muss darauf achten, dass sein Drohnen-Material zu den übrigen Aufnahmen passt.

Dann empfiehlt es sich Helligkeit, Kontrast und Farben der Luftaufnahmen für den jeweiligen Film entsprechend anzupassen, damit es sich nahtlos in den Schnitt einfügt.

Zusammenfassung

Der Drohnenvergleich zeigt, dass der Markt von Drohnen sehr groß und reichhaltig ist- es ist nicht einfach die beste Drohne für sich selbst zu finden. Egal ob Hobby-Pilot, für den zum Beispiel eine Drohne DJI Mavic Pro geeignet ist, oder Profi-Filmer, Mini Drohne mit Kamera, faltbarer Multikopter mit 4K Auflösung oder Drohne für GoPro.

Für jeden lässt sich der passende Multikopter und die beste Drohne für die eigenen Zwecke finden. Das jeweilige Erfahrungs-Level, der Anwendungswunsch und das zur Verfügung stehende Budget sind die entscheidenden Faktoren bei der Anschaffung des richtigen Multikopter, also der besten Drohne für sich.

Ich würde dir gerne deinen Color Grading Prozess mit Drohnenmaterial vereinfachen und dir helfen schneller zu graden!

Du fragst dich wie?

Du bekommst von mir ein kostenloses Preset/ LUT Paket damit Deine Videos mit einem Klick cinematische Farben haben!

Wenn du noch mehr LUT’s für deine Videos brauchst und einzigartige Looks haben möchtest, SCHLAG HIER ZU!

Jetzt nur für DICH und für Kurze Zeit reduziert!

Hat dir der Artikel geholfen?